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Dr. des. Katalin Cseh-Varga (München)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien
Ludwig-Maximilians-Universität München
Maria-Theresia-Straße 21
81675 München
E-Mail: Katalin.Cseh@lmu.de
Ihr Profil: Ludwig-Maximilians-Universität München
Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Katalin Cseh-Varga ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropa Studien der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit Oktober 2012 lehrt sie am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien und seit April 2014 unterrichtet sie auch am Institut für Theaterwissenschaft der LMU München. Aktuell arbeitet sie an ihrer Dissertation mit dem Titel Rebellische (Spiel)Räume und Underground-Netzwerke. Die „zweite Öffentlichkeit“ der ungarischen Avantgarde und koordiniert das Forschungsprojekt bzw. die Website von Performing Arts in the Second Public Sphere (www.2ndpublic.org). Zwischen August 2012 und August 2013 hat sie als Guest Researcher am Artpool Art Research Center (Budapest), am Open Society Archives (Budapest), an der Fales Library & Special Collections der NYU (New York) und an der New York Public Library for the Performing Arts (New York) geforscht. Im Fall Term 2015 wird sie als Visiting Research Scholar an der University of California Berkeley tätig sein.

Dr. Adam Czirak (Berlin)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Freie Universität Berlin
Institut für Theaterwissenschaft
Grunewaldstr. 35
12165 Berlin
E-Mail: adam.czirak@fu-berlin.de
Sein Profil: Institut für Theaterwissenschaft, FU Berlin

Adam Czirak ist seit 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und der Allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaft in Budapest und Berlin. Von 2007-2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-Sonderforschungsbereich Kulturen des Performativen. Promotion an der FU Berlin mit einer Arbeit zu intersubjektiven Blickrelationen in Theater und Performance der Gegenwart. Von 2012-2013 Postdoc-Stipendiat des DAAD am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte liegen in Theorie und Ästhetik des Gegenwartstheaters, Konzepte der Partizipation, Geschichte und Ästhetik der Performancekunst in den staatssozialistischen Ländern Europas.

Dr. phil. Andrea Euringer-Bátorová (Bratislava)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Akademie der bildenden Künste und Design
Institut für kulturelle und visuelle Studien
Hviezdoslavovo námestie 18
81437 Bratislava
Slowakei
E-Mail: euringer-batorova@vsvu.sk
Profil: Akademie für bildenden Künste und Design, Bratislava

Andrea Euringer-Batorova, ist seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für kulturelle und visuelle Studien an der Akademie der Bildenden Künste und Design in Bratislava, Slowakei. Dort führt sie ihre Forschung im Rahmen des individuellen Projektes Alternative und inoffizielle Kunst in der Slowakei in den 1960er und 1970er Jahren und ihre Interpretationen im zeitgenössischen kunsthistorischen Diskurs durch. Von 2007-2009 war sie als wissenschaftliche Volontärin an der Staatsgalerie Stuttgart tätig, wo sie drei Ausstellungen kuratierte bzw. mit kuratierte (Zwischen Staatsporträt und Spiegelbild, Von Grillen und Ameisen, Wiener Aktionismus). Sie promovierte an der Universität Regensburg mit einer Arbeit über die Aktionskunst in der Slowakei, welche 2009 auf Deutsch in Berlin und 2011 in Bratislava in slowakischer Sprache erschienen ist. Sie publiziert regelmäßig in kulturellen Periodika wie Profil – Magazin für zeitgenössische Kunst, Jazdec, Flash art etc.

Prof. Dr. Barbara Gronau (Berlin)
Univ.-Prof. Theorie und Geschichte des Theaters
Universität der Künste Berlin
Fasanenstrasse 1B / Raum 104
10623 Berlin
E-Mail: b.gronau@udk-berlin.de
Ihr Profil: www.hiebkritzeln.de

Barbara Gronau ist Professorin für Theorie und Geschichte des Theaters an der Universität der Künste Berlin, Fakultät Darstellende Kunst und Sprecherin des DFG Graduiertenkollegs „Das Wissen der Künste“.

 Studium der Philosophie, Theater- und Literaturwissenschaft. Von 2002-2006 war sie Mitarbeiterin am DFG-Sonderforschungsbereich „Kulturen des Performativen“ und promovierte an der FU Berlin mit einer Arbeit über die Interferenzen von Theater und Bildender Kunst (Theaterinstallationen. Performative Räume bei Beuys, Boltanski und Kabakov, München: Wilhelm Fink 2010), die mit dem „Joseph Beuys Preis für Forschung“ ausgezeichnet wurde. Anschließend war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft der FU Berlin, als Socrates Gastdozentin an der Universität Bern und als Reseach Fellow am Forschungszentrum für Sozial- und Kulturwissenschaften der Universität Mainz tätig. 2012 wurde sie Juniorprofessorin für Theaterwissenschaft am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2013 ist sie Professorin für Theorie und Geschichte des Theaters an der Universität der Künste Berlin. Momentan forscht sie im Rahmen des SPP 1688 „Ästhetische Eigenzeiten. Zeit und Darstellung in der polychronen Moderne“. Sie ist Mitglied im DFG-Netzwerk „Szenographien des Subjekts“ und in der Arbeistgruppe „Theorie und Praxis des Theaters“ der Gesellschaft für Theaterwissenschaft. Darüber hinaus ist sie immer wieder als Dramaturgin an verschiedenen deutschsprachigen Theatern tätig und kuratierte internationale Theaterfestivals.

Dr. Astrid Hackel (Berlin)
Abteilung Bildung und Vermittlung
FB Wissenschaftskommunikation und Wissensforschung
Museum für Naturkunde
Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
Museum für Naturkunde
Invalidenstraße 43
10115 Berlin
E-Mail: astrid.hackel@mfn-berlin.de
Ihr Profil: Humboldt Universität Berlin – Academia

Astrid Hackel wurde promoviert mit einer Arbeit über Inszenierungen des Sehverlusts in Literatur, Theater und bildender Kunst. Sie studierte Neuere deutsche Literatur, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte sowie Museumsmanagement und -kommunikation in Berlin und Toulouse. Von 2008 bis 2013 war sie Stipendiatin der Fazit-Stiftung, des Elsa-Neumann-Förderungsprogramms, des Gleichstellungsfonds der Humboldt-Universität zu Berlin und des Graduiertenkollegs Geschlecht als Wissenskategorie. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich inoffizieller Kunst und Literatur in der DDR sowie Partizipation und Kommunikation in kulturellen Institutionen. Sie arbeitet im Museum für Naturkunde Berlin in der Abteilung Bildung und Vermittlung.

Dr. Beata Hock (Leipzig)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Geisteswissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO)
Universität Leipzig
Specks Hof (Eingang A)
Reichsstr. 4–6
04109 Leipzig
E-Mail: beata.hock@uni-leipzig.de
Ihr Profil: Universität Leipzig

Beata Hock ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig. Studium der Ästhetik und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Eötvös Loránd Universität, Budapest. Von 1998-2002 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Artpool Art Research Center, Budapest (Projekt: Geschichte und Dokumentation von Happenings, Aktionskunst und Performances im Ungarn der 1960–80er Jahre) tätig. Von 2001–2008 studierte sie Geschlechterstudien an der Central European University in Budapest und promovierte anschließend zum Thema Gendered Artistic Positions and Social Voices: Politics, Cinema and the Visual Arts in State-socialist and Post-socialist Hungary. Zwischen 2003-2006 arbeitete sie als Redakteurin von Praesens: Central European Contemporary Art Review. Sie lehrt(e) an der Central European University, Magyar Képzőművészeti Egyetem (Universität der Bildenden Künste) in Budapest, am Global and European Studies Institute an der Universität Leipzig sowie am The Courtauld Institute of Art, London.

Dr. Andrej Mircev (Osijek)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Academie der Künste Osijek
Kralja Petra Svačića 1/F
31 000 Osijek
Kroatien
E-Mail: andrejmircev@yahoo.com
Sein Profil: Akademie der Künste Osijek

Andrej Mircev ist seit November 2014 Hochschuldozent für Raumtheorie und Performancetheorie an der Kunstakademie Osijek, Juraj Strossmayer Universität in Osijek, Kroatien. Seit Oktober 2014 unterrichtet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter Theorie und Geschichte des Theaters an der Fakultät für Darstellende Kunst und Medien in Rijeka, Kroatien. Von 2009-2011 war er Mitarbeiter am DFG-Graduiertenkolleg „InterArt“ und promovierte an der Freien Universität Berlin mit einer Dissertation über intermediale Raumgestaltungen im Theater seit den 1960er Jahren. Zwischen 2008 und 2012 koordinierte er die Kunst-Biennale in Pancevo, Serbien. Mircev ist überdies auch als bildender Künstler, unabhängiger Kurator und Dramaturg tätig. Zur Zeit forscht er zu Performance-Archiven in Ex-Jugoslawien und arbeitet auch mit dem Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Rijeka zusammen.

Dr. des. Angelika Richter (Berlin/Oldenburg)
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Institut für Kunst und visuelle Kultur
Fak. III Sprach- und Kulturwissenschaften
Ammerländer Heerstr. 114-118
26111 Oldenburg
E-Mail: arichter1@gmx.net

Angelika Richter ist Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin. Sie wurde am Institut für Kunst und Visuelle Kultur der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit der Arbeit „Perspektiven künstlerischer Genderkritik. Performance Art und zweite Öffentlichkeit in der späten DDR“ promoviert. Ihre Schwerpunkte sind kunstwissenschaftliche Gender Studies, Medienkunst, Kunst und Kultur Osteuropas, insbesondere der DDR, Performance und Body Art. 2015 erhielt sie das Arbeits- und Recherchestipendium Bildende Kunst des Landes Berlin und war Gastwissenschaftlerin des GWZO Leipzig. Als Lehrende und Vortragende war sie u.a. an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, an der Bauhaus-Universität Weimar, am Courtauld Institute London und der Iowa State University, IA (USA) tätig. 2009 kuratierte sie die Ausstellung und „jetzt. Künstlerinnen aus der DDR“ am Künstlerhaus Bethanien (mit Beatrice E. Stammer und Bettina Knaup) und leitete die kuratorische Recherche zu Kunst in der DDR von 1949 bis 1989 für „Gender Check. Femininity and Masculinity in the Art of Eastern Europe“, Museum Moderne Kunst Stiftung Ludwig Wien (Kuratorin Bojana Pejic). Von 2003 bis 2006 war sie Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin der Werkleitz Gesellschaft, Halle (Saale) sowie der Werkleitz Biennale und war Mitarbeiterin der Liverpool Biennale (2001-2003). Angelika Richter ist Mitglied des IKT, International Association of Curators of Contemporary Art.

Dr. Berenika Szymanski-Düll (München)
Ludwig-Maximilians-Universität München
Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GSOSES)
Maria-Theresia-Str. 21
81675 München
E-Mail: Berenika.Szymanski@lrz.uni-muenchen.de
Link: Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Berenika Szymanski-Düll promovierte 2011 zur Theatralität polnischer Oppositionsbewegungen der 1980er Jahre in den Fächern Theaterwissenschaft und Geschichte Osteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 2011-2012 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bayreuth tätig und ist seit 2011 Mitglied im DFG-Forschungsprojekt Global Theatre Histories (Leitung Christopher Balme), u.a. mit dem Arbeitsschwerpunkt Theatre, Globalization and the Cold War. Seit 2013 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München/Regensburg. Momentan forscht sie im Rahmen ihrer Habilitation zu tourenden Schauspielern/-innen im 19. Jahrhundert.